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25. Januar 2020 Keine Kommentare zu 2-Headed Giant Sealed Deck Sondersendung

2-Headed Giant Sealed Deck Sondersendung

Wie schon zu Thron von Eldraine werden wir mit den uns noch verbliebenen Theros Jenseits des Todes Prerelease Packs am Samstag, den 8. Februar, pünktlich ab 11 Uhr (Einlass ab 10:30 Uhr c.t.) ein 2-Headed Giant Sealed Deck Turnier veranstalten.

Kostenpunkt ist 25,- EUR pro Person (ergo nen runden Fuffi fürs Team, wenn Mutti für beide zahlt) und dafür gibt es Spiel, Spaß und garantiert keine Eisbären!

Wir denken uns was nettes für die Preise aus (Promopacks, ein, zwei leicht angeschlagene Ixalan Booster Packs und Zubehör (diese Angabe ohne Gewähr)) und machen darauf aufmerksam, dass die Plätze auf 8 Teams begrenzt sind . Es gibt bereits diverse Interessenten (sprich die Hälfte ist bereits belegt!), ergo empfiehlt sich die zeitnahe Anmeldung per E-Mail, persönlich im Laden, oder – wenn es denn sein muss – auch via Facebook.

Sollte jemand Bock aber keinen Gärtner haben, sprich einen Teampartner suchen, findet sich entweder Freitags beim wöchentlichen Draft bestimmt jemand, oder ihr meldet euch an der Theke, wir packen das Eros in Theros und führen euch zusammen.

24. Januar 2020 Keine Kommentare zu Märchenhaftes Draften: Hase oder Igel

Märchenhaftes Draften: Hase oder Igel

Wie in der letzten Woche im letzten Jahr besprochen, wenden wir uns diesmal einigen ausgesuchten Kartenexemplaren zu, um sie anhand der beschriebenen Theorien (B.R.E.A.D., Quadranten, „Im Zweifel die Uncommon“) eingehender zu betrachten. Ziel ist es im Draft je gereichtem Booster eine informierte Entscheidung zu treffen, welche uns dabei verhilft am Ende mit qualitativ brauchbarem Deckbaumaterial dazustehen.

Rein mathematisch erscheint das ein zeitaufwändiges Unterfangen. Wie der Gaussbub schon wusste, müssten wir bei 3 Booster a 14 Karten ganze 315 mal diese Bewertung durchführen. Beachtet man aber, dass die Hälfte der Karten doppelt an einem vorbeirauschen und Karten mehrfach präsent sein werden, sinkt die Zahl schnell in erschwingliche Gefilde.

Die Bewertungen müssen zudem nicht bei jedem Draft neu gemacht werden. Es empfiehlt sich seine Meinung dank entsprechender Erfahrungen oder Gespräche zu revidieren (eine Strategie, die auch im richtigen Leben erfolgsversprechend wirkt). Transferleistungen aus vergangenen Draft-Ungebungen (sprich frühere Sets) verringern die geistige Arbeit weiterhin.

Allen Karten und Betrachtungen gemein, ist der Umstand, dass ein Grundwissen zumindest der Throne of Eldraine Common-Karten äußerst hilfreich ist. Nun muss man nicht alle 106 Karten dieser Seltenheitsstufe bis auf die letzte Flavortext-Kommasetzung abrufbar haben. Die Eindrücke, die sich nach ein, zwei Drafts, bzw dem ein oder anderen geöffneten Booster einstellen, reichen völlig. Es sollte am Ende niemand (schon gar nicht die treuen und beneidenswerten Leser dieser Reihe, die diesen Absatz eigentlich hätten überspringen können, aber dennoch lasen, weil treu und beneidenswert eben) davon überrascht werden, wie der Hase im Set so läuft und wieso er am Ende dann doch gegen den Igel verliert (wer die Story nicht kennt, der sei an Nolans „The Prestige“ erinnert; selber Stoff).

Vier einführende Absätze, eine Märchenreferenz, ein Gros Klammern und bereits zu Scryfall verlinkt, wir können also anfangen.

 

Enchanted Carriage

Die Karte ist vom Flavor her (zwei Mäuse, eine Kutsche, da könnte man virale Internetvideos draus drehen) so geschmeidig wie das letzte Kaytranada Album, weiß aber auch auf dem Spieltisch zu überzeugen.

Die genauere Einteilung ist so schwer dann nicht. Für 5 Mana erhält man stabile 6/6 Werte, die sich über drei bleibende Karten verteilen. Der Vehikel-Passus separiert die volle Stärke des Kombinats über mindestens zwei Züge, was gut genug ist.

Dass Mäuse mehr auf Speck als auf Brot stehen, trägt seinen Beitrag dazu bei, dass die Karte in der B.R.E.A.D.-Skala am unteren Ende zwischen Anno und Domino zu finden ist. Die Manakosten sind mit 5 nicht wirklich aggressiv – erwähnenswert hier, dass es das erste Fahrzeug ist, das seine Crew mitbringt, da war WotC vermutlich vorsichtiger – aber die Karte unterstützt die weißen Strategien des Sets (Artefakte bzw das als „Go Wide“ bekannte Szenario, wo man versucht den Tisch mit möglichst vielen Kreaturen zu füllen) in allerlei Hinsicht, weswegen sie kein D verdient.

Quadrantitativ sieht es besser aus. Der Uber-Kürbis glänzt in zweierlei Hinsicht: Das Kreaturen-Triple verhilft in Patt-Situationen die Waagschale in die richtige Richtung auszubalancieren, oder kann in heiklen Situationen dafür sorgen, dass man sich Zeit kauft, um weitere Lösungen zu finden.

Wir könnten abschließend erwähnen, dass es eine Uncommon ist, aber dies ist allen betrachteten Karten gemein, so dass wir uns mit dem Ratschlag begnügen, die Karte mal ins Deck zu packen. Man muss sie nicht zu früh picken, sie wird aber kaum mehr als eine Runde um den Tisch machen. Der richtige Zeitpunkt ist sie als 6ten oder 7ten Pick einzusammeln, wenn man sich in einer der genannten Strategien vermutet.


Specter’s Shriek

Es wird nicht für die Karte sprechen, dass wir den Text erst noch mal lesen mussten, da uns der Name auf Anhieb nichts sagte. Wir werden sie entsprechend selten selbst gespielt respektive gegen uns gespielt gesehen haben.

Viele Discard-Sprüchen teilen sich den Umstand, dass es zu oft Macchiato ist, ob der Gegner nun fünf oder vier Handkarten hat (man denke an Mulligans). Wenn man wie hier selbst noch in den Nachteil rutscht, weil man zwei eigene gegen eine gegnerische Karte tauscht, ist das ein Verlustgeschäft ohne Gleichen. Da kann man besser seine letzte Kuh gegen Bohnen tauschen!

Aber, aber„, wird jetzt ein Leser nach Luft schnappen, „was ist wenn [Szenario, das einem Lottogewinn nicht unähnlich ist]?“ Diese Möchtegern-Situationen hypothetischer Natur haben das Problem, dass sie zu selten auftauschen, um von Relevanz zu sein. Wären sie häufiger, würden wir aufgeregt davon berichten.

Entsprechend das vernichtende Urteil: Dreck in allen Quadranten.

Wo wir aber schon bei Konjunktiven sind: Einzig die Tatsache, dass es gegen schwarze Decks glänzen könnte, könnte dafür sorgen, dass man beim Sideboarden eine Sekunde länger drüber grübeln sollte, ob man nicht vielleicht doch eher Mana-intensivere Bomben beim Gegner gesehen hat – Syr Konrad, the Grim ist ein optimales Beispiel – für die sich der präventive Einsatz des Shrieks lohnen können würde.

 

Sage of the Falls

Je nach Entfernung und optischer Beeinträchtigung sieht die Karte so aus als wäre es Garruk, der sich unter einem Wasserfall duscht und singt…

Diese wichtige Info vorab, hat die Karte das Problem, dass sie in der B.R.E.A.D.-Betrachtung keinen Platz findet, in der Einordnung im Set aber in derart viele Decks passt (der Sage ist zBsp BFF mit dem Mad Ratter und hat Grumgullys Newsletter abonniert!), dass es kriminell wäre sie auf die Bank zu verbannen.

In der Quadranten-Theorie sieht es bedingt besser aus. Das Merfolk hält mit seinen 5 Toughness-Punkten den Boden relativ dicht. Verlieren wird man also nicht. In der Patt-Situation kann die Karte dank möglichem Kartenzieh-Effekt glänzen (der Wasserfall ist nicht umsonst bebildert; ein Schneeball wäre zu offensichtlich), so dass sich über gesteigerte Kartenqualität gewinnen lässt.

Finalst könnten wir hier den letzten Absatz kopieren, den wir oben bei der Carriage bereits platzierten. Es gibt für derlei Karten sicherlich einen passenden Vergleich aus dem Breitensport, aber wir haben’s nur mit der Breite und weniger mit dem Sport.

 

Ferocity of the Wilds

Die erste von zwei Verzauberungen auf der heutigen Liste. Was bezeichnend ist, da globale Verzauberungen mit diversen Problemen behaftet sind (zu Auren werden wir euch nach dem Theros Release die Ohren vollwaxen). Die passiven Schwestern der Artefakte greifen zu selten direkt ins Spielgeschehen ein. Man legt sie auf den Tisch und zu oft passiert nix (das beste Beispiel aus Eldraine findet sich weiter unten auf der heutigen Liste). Teilweise müssen zu viele Sterne richtig stehen, damit ihr Effekt überzeugt.

Wie bei der Wildheit der Wilden eben. Trample kann sich dank möglichem Kollateralschaden sehen lassen und der zusätzliche Punkt Stärke auf der Brust macht so manchen Nicht-Menschen zum Tier. Nur das mit den Nicht-Menschen will nicht immer so. Jede Typenzeile doppelt und dreifach checken zu müssen, ist mühselig kann sich aber lohnen. Mathematisch versiertere Schreiber würden hier mit einer empfohlenen Anzahl an Nicht-Mensch-Kreaturen glänzen, wir raten und vermuten mindestens 8.

Um der eigentlichen Betrachtung genüge zu tun, kommen wir direkt zu den Quadranten (weil beim Brot im Moment nur Kassenbons zu holen sind). So gut sich die Karte durch den Trample-Effekt als Herkules macht (aka Stall-Ausmister aka Stall-Brecher), so schlecht ist sie in den anderen Situationen. Die Karte nun zu spielen, in der Hoffnung, dass sie im gennanten Kontext glänzt, ist nicht zu empfehlen. Stattdessen ist sie das eine kleine aber feine Deck zu packen, für welches sie gemacht wurde: Rot/Grüne bzw. Rot/Blaue (für die Abenteuerlustigen unter uns) Beats.

 

Covetous Urge

Konträr zum Shriek oben überwiegen die positiven Szenarien, die man sich beim Urge vorstellen kann und die Aufgrund der Draft-Gegebenheiten (zur Erinnerung: Kreaturen & Removal überwiegen) wesentlich öfter zur Realität werden:

  • Gegner wartet auf das sechste Mana, um seinen dicksten Mann zu legen; wir klauen ihm das Busticket
  • Gegner hat gutes Removal auf einen unserer Mannen verwendet; wie du mir, so ich dir
  • beste Kreatur des Gegners zu Kuchen gemacht; wir lassen es uns doppelt schmecken
  • Gegner hat eine Abenteuer-Karte zur Hand (oder zu Friedhof); wir können Abenteuer-Spruch und später die Kreatur wirken

Da läuft einem nicht nur beim dritten Punkt das Wasser im Mund zusammen.

Wir schrammen in der B.R.E.A.D.-Theorie knapp an der Höchstwertung vorbei und platzieren die Karte je nach Situation solide zwischen dem B und dem R.

Es wäre nur gerecht, wenn eine Karte mit vier Mana in allen Quadranten überzeugte. Doch gerade die vier Mana sorgen dafür, dass sie in der anfänglichen Phase des Spiels Zuschauer bleibt. In allen anderen Situationen macht der Drangsalierer aber genau das was gerade benötigt wird.

 

Archon of Absolution

Der Archon überzeugt selbst ohne 90% des Textes auf allen Skalen. Er hat eine für das Set seltenere Form von Evasion, landet also mitten im Sauerteig, und steht angriffsbereit an vorderster Front, wenn sich die Bodentruppen dümmlich gegenüberstehen.

Mit den restlichen 10% kann es doch nur besser werden. Wird es aber kaum. Der sogenannte „Tax-Effect“ ist zu Beginn lästig, wird im späten Verlauf eines Spiels aber von beiden Seiten eher vergessen bis ignoriert. Der Schutz vor Weiß wäre super, wenn es eine singuläre weiße Bedrohung gäbe, vor der man sich schützen müsste. Da will uns abseits des Mythic-Slots nur nicht viel einfallen.

Auffallend ist die Tatsache, dass der fliegende Hirsch kein Team-Player ist. Wenn man den Archon draftet, verbessert man auf der einen Seite zwar bedingt sein Deck, sorgt andererseits dafür, dass die Gesamtsynergie des Decks abnimmt. Er ist weder Ritter noch hat er Drang zu Abenteuern. Nicht mal dem Flutterfox verleiht der Hirschbulle Flügel. In anderen Farben ist dies weniger problematisch, aber gerade Weiß will den Tisch voll sehen und weniger durch individuelle Klopper das Match entscheiden.

Letztlich ist ein Draft kein Märchenprinz und man muss nehmen (und spielen) was kommt. Der Archon ist in dem Fall definitiv nicht das schlechteste.

 

Deafening Silence

*stummes, aber vehementes Kopfschütteln*

21. Januar 2020 Keine Kommentare zu Sagenhaftes Draften: Sprint gen Theros

Sagenhaftes Draften: Sprint gen Theros

Zum Release diesen Freitag wird wie jeden Freitag wieder bei uns im Hause gedraftet. Wir wollen und können nix anderes, so dass es nahe liegt die Booster-Öffnungszeremonien des vergangenen Wochenendes entsprechend fortzusetzen.

Unsere Gedanken zum Format sind noch nicht spruchreif und drehen sich aktuell primär um den schnöden Mammon. Unsere Verkaufskanonen auf MKM wollen geladen werden und da gilt es die Tage Displays bis zum Abgewöhnen aufzumachen.

Deswegen verweisen wir auf aufschlussreiche, meist externe Quellen, die euch helfen am Freitag geistig nicht mit leeren Händen dazustehen:

Karte auf die wir uns am Freitag ganz besonders freuen

Unsere scheinbar ziellose Draftreihe wird in 2020 fortgesetzt. Nach dem Abstecher ins Märchenland geht es es nun den Sagen an den Kragen (das klang besser als „den Mythen an die Tüten“), wobei wir am Freitag noch einen Text haben, der dermaßen lange in der Mache war, dass er nun schon wieder out ist, da nur Eldraine-Karten beäugt wurden. Wir bringen ihn trotzdem, weil er nach Aussage des Schreibers neben einem vermindert informativen einen vermehrt unterhaltsamen Charakter hat. Was auch immer damit gemeint ist.

13. Januar 2020 Keine Kommentare zu Vorbereitender Lesestoff für die Theros 2.0 Prereleases

Vorbereitender Lesestoff für die Theros 2.0 Prereleases

Um beim Theros Jenseits des Todes Prerelease vor den neuen Karten nicht wie der sprichwörtliche Ochs vorm Berg zu sitzen, empfehlen wir folgendes Lesematerial; sortiert in aufsteigender Komplexität:

 

Für die 2-Headed Giant Spieler sei auf unser informationsreiches Feature vom Eldraine Prerelease verwiesen. Dort gibt es generelle Infos und Tipps zur 2-Headed Giant Variante. Wir schauen, ob wir bis Freitag ein Update für den aktuellen Release hinkriegen, können aber nichts versprechen.

7. Januar 2020 Keine Kommentare zu Orakel zum Theros Prerelease Spektakel

Orakel zum Theros Prerelease Spektakel

Man muss nicht aus Delphi kommen, um vorherzusagen, dass der Januar, so jung er noch ist, viel zu bieten haben wird.

Im magischen Mittelpunkt steht das am 24sten erscheinende Set Theros Beyond Death / Theros Jenseits des Todes. Der zweite Besuch in der vom antiken Griechenland inspirierten Ebene kann sich sehen lassen, wenn man die bisher veröffentlichen Karten zum Set näher beäugt (Details für Neugierige wie so oft auf Scryfall).

In der Woche zuvor gibt es Prereleases noch und nöcher. Wir haben die folgenden vier Termine am Start (klickt auf einen Termin für nähere Details):

Da ein Event bereits voll ausgebucht ist, empfehlen wir Spätentschlossenen zeitnaher zu handeln!

Als wäre das noch nicht genug Marketing, gibt es zum Prerelease selbst wieder die Möglichkeit sich vorab Booster Displays der Edition zu gönnen. Besonderer Anreiz dafür dürften die beiden Promokarten sein, die man dabei zusätzlich erhält:

Das Land muss übrigens keine Insel sein (die Auswahl erfolgt zufällig) und wie Wizards im Dezember noch bekannt gab, wird es aufgrund eines Druckfehlers bis spätestens Februar dauern, bis das foil Standardland in den Händen der Buy-a-Box-Käufer landet.

Die Länder selbst (in einer spielbareren, weil nicht-foil Variante) gibt es in jedem Booster Pack (eins per Packung).

Bleibt am Ende noch unser Theros Beyond Death Vorverkauf hier im Online-Shop bzw bei uns im Ladengeschäft in Gelsenkirchen. Dort erhält man zusätzliche Produkte (Collector Booster zBsp), die wir aufgrund begrenzter Mengen nicht sinnvoll online anbieten. Auch hier können Reservierungen vorteilhaft sein!

13. Dezember 2019

Erste Theros-Spoiler – Jetzt offiziell

Wenn man im letzten Monat auf einschlägigen Seiten unterwegs war, konnte man bereits erste Blicke auf das im Januar erscheinende Set „Theros Beyond Death“ / „Theros Jenseits des Todes“ (Release am 24. Januar; Prereleases bei uns im Laden am Wochenende vorher – Plätze begrenzt, Voranmeldungen gerade für die 2-Headed Angelegenheiten sinnvoll!!) werfen. Irgendwo mussten wohl schon Booster vom Laster gefallen sein, oder so.

Nun gibt es offizielle Karten, die wir euch nicht vorenthalten wollen:

Ja, da sind doppelte dabei. Die jeweiligen Pendants im Stile antiker Statuen werden die Karten sein, auf die man später in den Collector & Draft Boostern hoffen kann.

Das war noch längst nicht alles. Zusätzlich darf man sich auf neue, nebulöse Energiekarten Standardlandvarianten freuen (auf das Bild klicken für eine größere Ansicht):

Davon wird es in jedem Draft Booster eins geben!

Als wäre all das noch nich genug Kartenmaterial, gibt es als Kicker einen Artikel, der weitere Karten enthält und die Mechaniken des Sets erklärt.

Der Trailer zum Set, der passenderdinge die Nacht das Licht der Welt erblickte, darf ebenfalls nicht fehlen:

15. November 2019

Märchenhaftes Draften: Triangulation

Bevor wir zu den Splashes kommen, machen wir einen Abstecher ins antike Griechenland, ersetzen den Schierling des Sokrates durch Pfeffeminztee und besprechen mit ihm im Hinterkopf drei Draft-Prinzipien, die versuchen die uralte Frage zu beantworten: „Was ist gut?“

Die Frage stellt sich mit jedem Pick, bei jeder Karte und mit jedem Deck aufs Neue und die Antwort wird Klischee-bedingt jedesmal eine andere sein, wobei sich durch Erfahrung Abkürzungen finden lassen. Statt eine genaue Wegbeschreibung liefern zu können, deuten wir quasi in drei verschiedene Richtungen. Die erwähnten Prinzipien werden aber hilfreich sein, dass man am Ende doch irgendwo angelangt.

B.R.E.A.D.

Was sich liest wie ein Videokassetten-Cover eines 80er Jahre Direct-to-VHS Komödien-Klassikers mit Chris Farley und Eddie Murphy als rivalisierende Bäcker mit Herzen aus Gold, die vom FBI angeheuert werden, um einen Ring von „Mehl“-Lieferanten aufgehen zu lassen (Drehbuch erhältlich auf Anfrage), ist – wie das gerade dargelegte Filmszenario – schon etwas in die Jahre gekommen.

Das Akronym bedeutet:
Bomben
Removal
Evasion
Aggressives
Dreck

und beschreibt eine Reihenfolge in der Karten im Draft zu picken sind. Einigen wird diese Auflistung bekannt vorkommen, da sie hier im Blog in leicht abgewandelter Form bereits angerissen wurde. Wir gehen die einzelnen Punkte dennoch kurz durch:

Bomben – Alles was supergut ist. Die Qualität superguter Karten ist auch für unerfahrene Drafter leicht zu erkennen. Das sind die Garruks und Questing Beasts, die Murderous Rider und Bonecrusher Giants. Kartenvorteilsmaschinen, Gamechanger, MVPs – wenn es Poster zu Sets geben würde, würden diese drauf abgebildet werden.

Removal – Karten, die Kreaturen zerstören. Gerne in multiplen, aber ein 1-zu-1 Abtausch ist selten verkehrt. Es sollte gelegentlich auf die Manakosten geachtent werden da alles über vier Mana in der Grauzone landet. Schafft man es weniger Mana auszugeben als die Kreatur selbst kostete, ist dies ein gutes Zeichen.

Evasion – Schlecht blockbare Kreaturen. Flieger, Bedrohliches, sollte Shadow jemals wiederkommen, dann sowas. Beim Draft sind Kreaturen Trumpf. Spiele werden übermäßig im Kampf entschieden, wobei es entscheidend und paradoxer Dinge vorteilhaft ist, wenn es dabei nicht wirklich zum Kampf zwischen Kreaturen kommt. Ein 2/2er, der Runde für Runde an den gegnerischen Massen vorbeischleichen kann, um den Gegner eine Schelle zu verpassen, ist zwar keine Bombe, aber ein nicht zu verachtendes Puzzleteil im Siegesplan.

Aggressives – Effektive Kreaturen & Sprüche. Manakosten sind relevant und wenn etwas etwas für weniger macht, so weiß nicht nur die freie Marktwirtschaft, muss das nicht besser sein, aber dafür ist es billig und kommt ab in den Warenkorb. Hier geht es um Karten, die viel für wenig Mana machen (ein 2 Mana 3/3er wäre ein gutes Beispiel, Unsummon und Giant Growth wären zwei weitere).

Dreck – kann ignoriert werden, was wir alleine schon aus Platzgründen gerne machen.

Mit dieser Liste ausgerüstet vorm Drafttisch sitzend, könnte man loslegen und hätte am Ende was brauchbares in der Hand. Das B.R.E.A.D.-Prinzip hilft einem bei der Reihenfolge, sagt aber letztlich nichts darüber aus, welche Karte denn zBsp nun eine Bombe ist. Deswegen ziehen wir weitere Thesen und Theorien in Betracht.

Quadranten Theorie

Um eine Bewertung der Karten anhand ihrer Nützlichkeit in diversen Situationen, die beim Draften und vor allem beim späteren Deckbau nützlich sein kann, geht es beim zweiten Kandidaten.

Der Name verrät bereits, dass vier dieser Situationen, die den vier möglichen im Magic entsprechen, eine quadratisch, praktisch, gute Rolle spielen. Diese wären:

Anfangsphase – Karten, die in den ersten zwei bis drei Züge eines Spiels relevant sind und einen nach vorne bringen. Dies sind meist 2-Drops (einfach weil der Gegner ebenfalls welche haben wird) oder Manabeschleunigung, bzw. -Fixing.

Patt – Wenn sich beide Spieler über den Tisch hinweg anschauen und keiner mit seiner Kreaturenhorde zuerst angreifen will, braucht es Karten (meist reicht eine einzige), die diesen Stall brachen. Dies können Overrun-ähnliche Effekte sein, oder ein zufälliger 1/3er, der für Mana eine Kreatur unblockbar macht.

Siegessicher – Alle Ampeln stehen auf grün, der Wagen ist vollgetankt, die Sonne strahlt, das Radio ist defekt und spielt nur diesen einen Song der Proclaimers, sprich besser geht’s nicht, wie bleibt man also am besten im Vorteil? Natürlich indem man verhindert, dass der Gegner einem ein Bein stellt. Dies kann erneut Removal sein, ein gelegentlicher Counterspell aber oder ein gekonnt angebrachter Bounce-Effekt wirken ebenfalls Wunder.

Auf der Verliererstraße – Das Gegenpol zum vorigen Viertel. Hier liegt man bereits am Boden, die Lebenspunkte fallen schneller als die Temperaturen derzeit und das gerade gezogene fünfte Land wird es nicht bringen. Da braucht es mehr Oomph. Karten, die mehrere Kreaturen vom Spielfeld entfernen (sei es dauerhaft, temporär durchs globale Wegtappen, oder zurück in des Gegners Hand) hätten genau das.

Eine Karte wird nun dahingehend betrachtet, wie sie in den jeweiligen Situationen abschneidet. In je mehr sie glänzt um so besser ist sie und um so sicherer sollte sie ihren Weg ins Deck finden. Je nachdem welches Deck man baut, verschiebt sich der Fokus ein wenig (aggressive Varianten – exemplarisch – werden ihr Augenmerk gerade auf die Anfangsphase richten).

Es ist ein besonderer Bonus dieser Theorie, dass man den oben getitelten „Dreck“ leicht findet. Eine Karte, die in keinem der Quadranten einen, sei es auch noch so gekrümmten Daumen nach oben erhält, sollte im Booster bzw später im Sideboard bleiben.

Im Zweifel die Uncommon

Das letzte Prinzip haben wir uns beim Schreiben aus den Fingern gesogen, weswegen es noch keinen hochtrabenden Titel trägt. Es beruht auf der quasi-religiösen Ansicht, dass das Zeug ja irgendwoher kommen muss, ergo gibt es einen Designer (sprich Wizards) und der wird sich schon irgendwas dabei gedacht haben.

Es geht direkt zur Quelle und diese ist in Form des Chefdesigners Mark Rosewater recht mitteilungsbedürftig. So werden die Sets nicht nach Lust und Laune zusammengeworfen, sondern diversen Schemata unterworfen, die man sich als Drafter zu Nutze machen kann (siehe die Sache mit den Uncommon-Pärchen).

Das relevanteste dreht sich um die Seltenheit einer Karte. Wizards steuert damit die Frequenz in der Karten in den Boostern auftauchen und schafft es so – recht gut wie man ihnen zugestehen kann – die Draftumgebung, bzw. das Drafterlebnis eines Sets zu formen.

Seltenheit korreliert (wir verwenden hier vermutlich absichtlich den falschen statischen Begriff) dabei in zweierlei Hinsicht mit der Qualität einer Karte. Wenn eine Karte zu gut (ihr Effekt auf das Draftgeschehen wäre ungesund; man stelle sich Gilded Goose als Common vor) bzw. für den Draft zu schlecht ist (diese komischen Uncommon Discard-Sprüche in Schwarz, wie es sie mittlerweile in jedem Set gibt, oder auch viele der Mythic Finales aus War of the Spark), kann Wizards durch Anpassung der Seltenheit alles wieder ins Lot richten.

Aus dem letzten Absatz lässt sich nun das titelgebende Prinzip ableiten: Je besser, bzw. schlechter eine Karte für den Draft ist, um so seltener wird man sie sehen und um so eher sollte man sie – im positiven Fall – picken.

Wenn man also die Wahl zwischen zwei ähnlichen Karten unterschiedlicher Seltenheit hat, sollte man sich für die seltenere der beiden entscheiden (und sei es nur aus dem Grund, dass man sie seltener zu Gesicht bekommt und von der anderen Karte vermutlich später noch ein Exemplar abgreifen kann).

Dies müsste mit vielen Sternchen und dazugehörigem Kleingedruckten versehen werden (uns gingen am Ende die Klammern aus), aber das trifft auf alle besprochenen Prinzipien zu. Am Ende macht’s die Mischung.

Doch genug der drögen Theorie, Zeit für einen Hauch Praxis, den wir uns in der nächsten Folge ansehen. Da betrachten wir scheinbar zufällige Karten aus Throne of Eldraine anhand der heute besprochenen Prinzipien.

6. November 2019

Schnappbar – Günstige Weihnachtsgeschenk-Akquise

Wer nach günstigen Weihnachtsgeschenken für seine Magic- und Sammelkartenspielenden Mitmenschen sucht, muss nicht bis zum Sankt-Martinstag warten, damit ihm ein Licht aufgeht. Wir haben den Rotstift gezückt und die Preise einiger ausgesuchter Zubehör-Artikel halbiert (diese Angabe ohne Gewähr, es passte aber nett zum Sankt-Martinsbild)!

Vorwarnung: Die Verfügbarkeiten sind begrenzt und ein zeitnaher Kauf empfehlenswert. Dies auch in Anbetracht der Tatsache, dass wir mitten in der für den Handel so relevanten und arbeitsintensiven Weihnachtszeit sind, so dass es gerade bei Versendungen zu Verzögerungen kommen kann.

Die folgenden Artikel haben wir dauerhaft vergünstigt im Programm:

Blackfire Spielmatten mit Motiv

Die überaus gelungenen und stilvollen Spielmatten von Blackfire mit passenden Land-Motiven gezeichnet vom Magic-Künstler Svetlin Velinov.

Als besondere Aktion gibt es das Komplett-Set mit 5 verschiedenen Spielmatten mit eingebautem Mengenrabatt, weil wir wissen, dass ihr alle 5 Motive wollt!

Ultimate Guard Lands Deckbox & Sleeves

Wir wechseln den Hersteller, bleiben aber gekonnt beim Thema.

Unabhängig davon, ob man seine einfarbigen Decks in die passenden Hüllen packen möchte (Achtung: es sind Packs mit 80 Hüllen!) oder eine Deckbox für sein blaues oder weißes Deck sucht, hier wird man fündig. Die anderen Deckbox-Motive sind bereits vergriffen.

Ultimate Guard Rucksack Ammonite

Der Anti-Diebstahl Gaming-Rucksack aus dem Hause Ultimate Guard bietet Schutz, Innovation und vor allem Platz. Auch als Laptoptasche sinnvoll verwendbar!

80+ & 100+ Flip Deck Cases von UG

Der eigentliche Grund für diesen Blogpost sind diese Deckboxen von UG. Der Rabatt ist unverschämt, wir haben uns bei der Auswahl der Farben nicht lumpen lassen und neben dem Standard Faux-Leather Feel gibt es die rutschfestere XenoSkin-Variante.

Um Fehlkäufe zu vermeiden, entsprechend auf die komplette Produktbezeichnung achten! Die 80+ eignen sich für ca. 100 einzelgehüllte Karten. Die 100+ eignen sich für 100+ doppelgehüllte Karten.

Ultimate Guard ChromiaSkin Sidewinder 80+/100+

Das beste zum Schluss: Die wärmesensitiven Deckboxen im Querformat nicht nur für coole Typen!

Auch hier empfiehlt sich der genaue, eventuell zweite Blick auf die Produktbezeichnung. Nicht, dass man am Ende für seine XXL-Decks nur die XL-Deckbox parat hat!

5. November 2019

2020 – Das Jahr der Commander

Wir haben heute geschlossen und wollen uns auf diesem Wege zumindest virtuell melden. Dass Wizards of the Coast mal wieder einen dieser „Hier ist unsere Jahresplanung„-Beiträge rausgehauen hat, spielt dabei keine untergordnete Rolle, denn was man offenbarte, wird viele Leser interessieren, geht es doch ausschließlich um das Commander-Format!

Commander pur! 2020 wird ein interessantes Jahr, wenn man sich die unzähligen Releases anschaut.

April 2020

Bereits im Frühjahr stehen die alljährlichen Commander Decks (diesmal 5 an der Zahl) auf der Matte. Zum „Ikoria: Lair of Behemoths“-Release am 24. April und bereits zum Prelease eine Woche vorher darf gekauft und gezockt werden. Mit 71 neuen Karten bleibt kein Auge trocken.

3. Quartal 2020

Wer es noch nicht mitbekam, die Planeswalker Decks werden eingeschränkt und sind ab Ikoria nur noch zu den Hauptsets (entsprechend Haupset 2021 im Sommer) zu haben. Quasi ersetzt werden sie durch Commander Decks. AbZendikar Rising“ wird es zu jedem non-Hauptset Release zwei Commander Decks mit teilweise neuen Karten geben.

Wo wir bereits ersetzen, die Spellbooks fallen ebenfalls der Axt zum Opfer (nicht dass es viele gab). Stattdessen ein neues Produkt namens „Commander Collection„. Ähnliches Konzept (8 Reprints mit neuem Artwork zu einem Thema (auch in foil erhältlich)) orientiert sich am Commander-Format und bietet in seiner ersten Variante die Farbe Grün als Thema.

4. Quartal 2020

Bleibt eigentlich nur ein Thema unberührt vom Commander-Fieber: Draft. Das wird in „Commander Legends“ im vierten Quartal abgefrühstückt. 20-Karten Booster (jeweils mit Foil und mindestens 2 legendären Kreaturen) randvoll mit Reprints und 70+ neuen Karten und einer Draft-Variante versprechen einiges.

Zusätzlich zu „Commander Legends“ werden zwei einsteigerfreundliche Commander Decks released.

18. Oktober 2019

Märchenhaftes Draften: Vollmilchschokolade

Wer sich schon immer mal fragte, wie wir die Titel dieser Einträge wählen, dem sei verraten, dass wir gerne zu Naheliegendem greifen, beim Schreiben öfter Hunger bekommen (aber leider nicht von Big Candy gesponsert werden; noch nicht mal Borggreve hat unsere Anrufe erwidert), und nichts gegen Titel haben, bei denen man ein bis zweimal um die Ecke denken muss.

Der heutige parkt aber direkt am Trottoir geht es diesmal doch um einfarbige Throne of Eldraine Draftdecks.

Pro & Contra

Einfarbige Decks haben das Problem, dass – wie beim letzten Mal illustriert – die Farben im Set immer eine Doppelrolle übernehmen müssen. Grün zBsp will sowohl mit Abenteuern spielen, aber auch die Speisekammer gefüllt sehen. Es gibt Karten wie Curious Pair, die eine Doppelrolle übernehmen, doch sind diese gerade im Common-Bereich von mäßiger Qualität.

Ein weiterer Nachteil ist die fehlende Auswahl. Wer sich auf eine Farbe fixiert und die anderen verschmäht, der wird das ein oder andere Juwel verpassen und gerade die ersten Picks im zweiten und dritten Booster können zu Enttäuschungen führen. Meist wird einem gemäß Murphy’s Law statt einer Rare in der gewählten Farbe die Off-Color Bombe entgegenblicken. Im zweiten Booster ist das leichter zu verkraften, hat man doch noch die Option aus Mono Stereo zu machen.

Der Nachteil ist aber zugleich ein Vorteil. Statt sich zwischen x Karten in y Farben zu entscheiden, ist y gleich 1 und x somit um einiges kleiner. Weniger Entscheidungen sind zu fällen, was gerade für die Draft-Einsteiger positiv ist.

Dass die Decks in sich konsistenter sind, man also nur selten aufgrund seiner Manabasis verlieren wird, ist der letzte Vorteil.

Enhance!

In Throne of Eldraine begünstigen zwei Besonderheiten das einfarbige Draften: Adamant und die Manakosten einiger ausgesuchter Karten.

Während Adamant trivial ist, ist die Sache mit den Manakosten erwähnenswerter. Jede Farbe hat eine seltene Karte, die nicht nur mit mindestens drei farbigen Manakosten gesegnet ist, sondern auch eine farb-spezifische Fähigkeit hat:

Linden, the Steadfast Queen
Gadwick, the Wizened
Ayara, First of Locthwain
Torbran, Thane of Red Fell
Yorvo, Lord of Garenbrig

Bis auf Linden, deren zweite Fähigkeit meist zu vernachlässigen ist, wird man jeden Edlen gerne im Deck sehen.

Doch schon im Uncommon-Bereich gibt es gleich zehn Karten, die einem in einem einfarbigen Deck keine Probleme bereiten werden, die Hybrid-farbenen 10, die bereits in der letzten Woche im Rampenlicht standen. Die vermeintliche Hürde der vier Manasymbole wird leicht genommen.

Als wäre das nicht genug, bleiben am Ende die Artefakte. Es warten 22 farblosen Karten darauf Platz im Deck zu nehmen und bei einigen sogar mit der ein oder anderen Synergie (Sorcerer’s Broom im Monogrünen Deck mit ausreichen Food-Token zBsp). Absolute MVPs sind: Clockwork Servant, Henge Walker, Heraldic Banner und Gingerbrute, der die insgeheim beste Karte im Set ist.

Wann sollte man auf eine Farbe setzen?

Die Antwort ist vermutlich „nicht zu oft“. Die Sterne sollten richtig stehen, das Glücks T-Shirt gebügelt sein und im schwarzen Tee sollte man nicht wieder auf die Idee kommen Milch mit Zitrone zu mischen.

Ein offensichtliches Zeichen wäre eine der oben gelisteten Rares. Doch die sind nicht umsonst selten, weswegen man auch seltener darauf hoffen sollte. Eine beispielhafte Liste, die alle ihre Spiele gewann, und mit Gadwick begann, könnte so aussehen:

Mono U(ncommon) (40)
Gingerbrute
Mantle of Tides
So Tiny
Run Away Together
Wishful Merfolk
Animating Faerie
Queen of Ice
Clockwork Servant
Tome Raider
Gadwick the Wizened
Turn into Pumpkin
Vantress Paladin
Loch Dragon
Syr Elenora, the Discerning
Mystic Sanctuary
16 Island

Ein weiteres Zeichen wäre die Tatsache, dass man zwar zweifarbig begann, aber irgendwann im Draft die eine Farbe überwiegte und man freizügiger zu den Hybrid-Uncommons griff, die schwerer in dem Zweifarbigen zu spielen wären. Dies passierte hier:

Mono G(reed) (40)
Gingerbrute
Scalding Cauldron
Maraleaf Rider
Sorcerer’s Broom
Curious Pair
Garenbrig Squire
Once upon Time
Giant Opportunity
Heraldic Banner
Sporecap Spider
Rosethorn Acolyte
Spinning Wheel
Oakhame Ranger
Rampart Smasher
Garenbrig Carver
Prophet of the Peak
Tuinvale Treefolk
Gingerbread Cabin
16 Forest

Es begann als Grün/Weißes Deck, welches sich nur zu gerne auf Mysterious Pathlighter und Ardenvale Tactician gestützt weiter dem Abenteuer-Thema gewidmet hätte, die aber auf die Ersatzbank verfrachtet wurden, um zielgerichteter dem Ruf des Waldes folgen zu können.

Ab ins Planschbecken

Wie sähe es in dem oberen Deck mit einem Splash aus? Der Verwendung von nur einer geringen Anzahl andersfarbiger Karten, was mit dem Acolyten-Duo und dem Spinning Wheel problemlos machbar gewesen wäre?

Das schauen wir uns beim nächsten Mal an!