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September 2019

24. September 2019

2 Köpfe, 1 Riese, 0 Plan – Countdown zum Eldraine Prerelease

Update: Die im Beitrag öfter erwähnten Judges kamen aus den Hexenkesseln und haben informative Release Notes zu Thrones of Eldraine veröffentlicht. Es gibt auffallend viele Gemeinsamkeiten, wobei der Trick mit dem Keeper of Fables sehr nett und uns entgangen ist.

Technischer Hinweis vorab: Unser Zurverfügungsteller von Kartenbildern ist leider noch nicht soweit, weswegen wir vorab auf Scryfall verlinken, wo man im Text erwähnte Karten finden und lesen kann.

Nicht jeder kam als 2-Headed Giant Stratege an den Magic-Tisch, weswegen wir die folgenden Zeilen darauf verwenden, allen Interessierten – allen voran den Pärchen, die am Freitag bei unserem 2-Headed Giant Prerelease (leider bereits ausverkauft; Samstag wäre noch was zu haben, da aber nicht mehr im 2HG-Format) sitzen werden – ein paar hilfreiche Worte mit auf den Weg zu geben.

Wir haben die Weisheit dabei nicht kellenweise gelöffelt, aber entsprechende Erfahrung ist vorhanden. Da der Schreiber nebst Partner an dem Turnier teilnimmt, ist das letztlich sogar nachteilig, aber wenn ihr es meinem Partner nicht steckt, halte ich ebenfalls die Füße still.

Grundlagen

Das Format hat einige regelrelevante Unterschiede zu den eventuell sonstig bekannten Gepflogenheiten, die man u.a. beim Sealed Deck so antrifft:

  • 30 Lebenspunkte (als Team, also nicht je Spieler)
  • freier Mulligan (für jeden Spieler, danach das übliche Procedere)
  • das Team, das beginnt, zieht keine Karten (meist will man deswegen nicht anfangen)
  • Best of 1 (wer also ein Spiel gewinnt, hat das Match für sich entschieden)
  • 12 statt 6 Booster, dafür werden zwei statt nur ein Deck gebaut
  • es gibt keine 5 Extrazüge, sondern nur 3
  • Decks haben kein Sideboard (da Best of 1 gespielt wird), aber da es sich um ein Prerelease handelt, können Decks zwischen den Runden umgebaut werden
  • gewinnt ein Spieler, gewinnt das gesamte Team (selbiges fürs Verlieren)
  • weiteres im Magic Judge FAQ, welches unten noch mal erwähnt wird

Deckbau

Zum Inhalt folgt später noch was, jetzt geht es mehr ums Logistische, ab dem Zeitpunkt quasi, nachdem jeder Spieler ein Prerelease Pack in Händen hält und der Judge lautstark verkündet, dass mit dem Deckbau begonnen werden darf.

Zuerst werden alle Booster geöffnet (D’oh!) und die Karten farblich sortiert. Optional kann man die Rares und Mythics oben auf die Stapel legen, da Karten dieser Seltenheitsstufen nicht nur komplexer sind, sondern oft auch mächtiger (zumindest in den Limited-Formaten wie Sealed Deck oder Draft). Sprich je mehr seltene Karten ein Deck hat, desto spielstäker kann es sein.

Jeder Spieler sollte sich ein kurzes Bild davon machen, wie viel Potenzial in den jeweiligen Farben steckt (hier helfen die Rares) und mit welcher/welchen Farbe/n sinnliche und -volle Kombinationen gebildet werden können. An dieser Stelle müsste entschieden werden, wer welches Deck baut und jeder Spieler beginnt solitär damit an seinem Deck zu feilen. Zum groben Deckinhalt (40 Karten inklusive Länder) selbst sei auf unsere Draftreihe verwiesen. Anderes Format zwar, aber sehr, sehr ähnliches Prinzip.

Nachdem die Decks einigermaßen gereift sind (sprich, jeder hat um die 23 Karten (ohne die Manabasis) vor sich liegen), empfiehlt sich als letzte Maßnahme die Decks kurz zu tauschen.

Das bekannte 4-Augen Prinzip macht nirgends so viel Sinn wie beim 2-Headed Giant! Es erlaubt einzelne Entscheidungen und offene Fragen zu diskutieren. Hat jemand vielleicht 25 Karten vor sich liegen, weil man sich nicht entscheiden konnte? Sollte vielleicht eine dritte Farbe ins Deck, weil es genug Fixing gibt? Gibt es einzelne Karten, die vielleicht ausgetauscht werden könnten, weil es sinnvollere Alternativen gibt? Etc. pp.

Am Ende entscheidet der Deckspieler, womit er die Runden bestreiten möchte. Aber dieser zweite Blick hat nicht nur den Vorteil, dass Flüchtigkeitsfehler korrigiert werden können („Wieso liegt da noch dieses Removal neben deinem Deck?„), sondern erlaubt dem Partner sich ein Bild vom Ganzen zu machen, und nebenbei gegebenenfalls noch ein paar unbekannte Karten kennenzulernen. Wenn man vorab weiß, was der Nebenmann im Deck hat und welche Strategie er verfolgt, gibt es beim Spielen selbst weniger Diskussionsbedarf (man darf übrigens während des Spielens mit seinem zweiten Kopf konferieren, sollte aber versuchen dem gegnerischen Team nicht alles zu verraten). Zudem – und das ist das Leckerste – werden generell weniger Fehler gemacht, da Karten bekannter und Eventualitäten besser abschätzbar sind.

Spezifischeres mit Thron von Eldraine / Throne of Eldraine

Genug der drögen Theorie, ab in die Praxis! Der Plan war an dieser Stelle auf den 2HG-Blog der Magic-Judges zu verweisen, der Karten in Bezug auf das Format näher beleuchtet, aber die sind noch nicht im Märchenwald angekommen. Dennoch sind Teile von deren 2HG FAQs Pflichtlektüre für Spieler, die den Judge nicht zum dritten Mal fragen wollen, ob „Kreaturen, die du kontrollierst“ auf der Karte bedeutet, dass damit auch die Kreaturen des Mitspielers gemeint sind (Nein).

Müssen wir wohl selbst ran:

Ich & Du

Die geläufigen Magic-Vokabeln haben im Format oftmals eine erweiterte Bedeutung:

„Du“ und „die du kontrollierst“ meint tatsächlich nur den Spieler, der die Karte spielt oder kontrolliert und nicht das gesamte Team. Wenn ein Spieler also Linden auf dem Tisch hat und beide Spieler des Teams mit weißen Kreaturen angreifen, lief vermutlich nicht nur was beim Deckbau schief, Linden wird nur für die Kreaturen des Spielers ausgelöst, der Linden kontrolliert.

„Spieler“ meint einen spezifischen Spieler (egal welchen Teams). Hat man Effekte wie von Rankle und lässt jeden Spieler eine Karte abwerfen, betrifft dies jeden einzelnen Spieler und es werden vier Karten in vier Friedhöfen landen. Umgekehrt beim Stormfist Crusader.

Hierbei ist noch zwischen „jeder Spieler“ und „ein Spieler deiner Wahl“ zu unterscheiden, wobei das meist nur für Lebenspunkte relevant ist, was unten präzisiert wird.

„Gegner“ bezieht sich entweder auf einen einzelnen Spieler („ein Gegner“) oder auf jeden gegnerischen Spieler („jeder Gegner“). Im ersten Fall – siehe zBsp Specter’s Shriek – muss nur ein Gegenspieler seine Hand vorzeigen und eine Karte ins Exil schicken. Im letzteren Fall – siehe zBsp Folio of Fancies – darf jeder der beiden Gegner bei der Aktivierung der zweiten Fähigkeit seine Bücherei mühlen.

Lebenspunkte

Eine Besonderheit im 2-Headed Giant ist der Umstand, dass man spieltechnisch zwei Gegner hat, die aber nur einen Lebenspunktestand haben. Dies macht Karten mit den Zauberworten „jeder Gegner“ um ein vielfaches attraktiver.

Spielt man zBsp einen Cauldron Familiar, verliert das gegnerische Team zwei Lebenspunkte (da eben zwei Gegner) und das eigene Team erhält einen.

Analog ist es egal, wer einen Food-Token opfert, da die Lebenspunkte vereint sind, ist das numerische Resultat dasselbe (sowohl beim Golden Egg als auch bei der Tempting Witch).

Das wirkt nachvollziehbar aber ganz so einfach ist es am Ende nicht, weil für Karten wie den Deathless Knight relevant ist, wer die Lebenspunkte erhielt. Hat man selbst den Ritter im Friedhof und der Teamgefährte opfert einen Food-Token, interessiert das den Todeslosen wenig und er verbleibt six feet under.

Kampf

Optimales Beispiel für den Kampf ist die Verzauberung Revenge of Ravens. Von der ist im 2-Kopf-Format zwar dringenst abzuraten, aber sie veranschaulicht so nett. Als Angreifer kann man sich aussuchen, welchen der beiden Spieler man angreift. Wenn also nicht gerade beide Gegner diese schwarze Verzauberung auf dem Tisch haben, wird sicherlich der Spieler angegriffen, der keine Kopie davon kontrolliert. Die Karte macht also nix.

Blocken können beide Spieler, unabhängig, welcher der beiden Spieler angegriffen wurde.

Strategie

30 Lebenspunkte sind eine Hausnummer und sollten die Booster nicht gerade mit unzähligen Folio of Fancies gesegnet sein, wird man um den Kampf als Mittel zum Zweck nicht herumkommen.

Mehr Spieler bedeuten mehr Angreifer aber auch mehr Blocker. Karten, die nicht oder nur schlecht geblockt werden können (meist Flieger und Bedrohliche), steigen somit im spielerischen Wert! Hätte Lochmere Serpent nur die blaue aktivierte Fähigkeit, wäre sie im 2HG Sealed noch mit eine der besten Karten. Umgekehrt sind Kreaturen, die Schutz vor einer Farbe haben, um einiges besser, da es eben mehr Kreaturen gibt und somit die Wahrscheinlichkeit steigt, dass eine dabei ist, vor der man Schutz hat. In Eldraine gibt es derer zwei, die immer ihren Weg ins Deck finden werden, auch wenn der Archon, wie wir vorhin lernten, nur zwei relevante Fähigkeiten hat.

Spiele dauern länger. Dies nicht nur, weil viel geredet wird. Es wird öfter zu Situationen kommen, wo das Board voll ist und sich die Kreaturen in einer Pattsituation blöd angucken, weil keine Angriffe machbar sind. Dann Karten zu haben, die wiederholt Schaden machen können, ohne angreifen zu müssen – siehe Brimstone Trebuchet – ist Gold wert. Gleiches gilt für Karten, die einen doch irgendwie angreifen lassen, wie Return of the Wildspeaker. Der +3/+3 Effekt auf alle eigenen Nicht-Humans, wird dafür sorgen, dass der Kampf ein einseitiges Gemetzel wird und sich das Feld für spätere Angriffe lichtet.

Ohne uns wiederholen zu wollen, aber Spiele dauern länger, so dass man nicht davor zögern sollte, ein paar kostspieligere Kandidaten im Deck zu haben. Exemparisch sind hier die legendären Artefakte zu nennen. Die Manakosten von The Cauldron of Eternity sehen selbst mit einem gefüllten Friedhof noch imposant aus. Doch auch wenn man acht Mana dafür blechen müsste, wird das im Laufe der Zeit kein Problem sein.

Themen

Wir hätten uns irgendwo im Text gerne ausführlicher zu den Themen geäußert, die in der Edition schlummern, und die den Sealed Deckbau bestimmen. Die Vorbereitungen dazu waren im Gange, aber so zwischendrin hatten wir das Gefühl, dass dies weniger Unterstützung wäre und mehr den Charakter von Vorsagen hat und uns dagegen entschieden, bevor man uns der Petzerei beschuldigt.

Deswegen belassen wir es im letzten Abschnitt bei einigen Karten. Unkommentiert, roh, so wie die Zauberer von der Küste sie geschaffen haben. Dabei handelt es sich um interessante, im 2-Headed Giant Format spielstärkere Karten, die man beim Deckbau und während der Spiele im Hinterkopf haben sollte und die hier im Text zuvor noch keine große Erwähnung fanden.

Bildmaterial

21. September 2019

Inthronisierung – Alle Karten in Throne of Eldraine

Es war die Tage was stiller auf diesem Kanal, was sicherlich seine Gründe hatte. Wir haben unseren Throne of Eldraine Vorverkauf (Details zu den Collector Booster Packs und Brawl-Decks folgen) eingerichtet. Zudem wollten auf unserem Shop-Account auf Magic Arena die Brawl-Decks Probe gezockt werden. Dazu haben wir uns Notizen gemacht, die wir zu gegebener Zeit hier im Blog ausbreiten.

Was noch?

Ach ja, Kartenspoiler wurden ebenfalls täglich begutachtet, doch das hatte am Freitag ein Ende, da die Spoilerliste nun komplett ist und in Gänze betrachtet werden kann. Es gibt sogar eine Liste für die ganzen Kartenvarianten, auf die man sich in den Collector Booster Packs freuen darf.

Die Liste ist natürlich primäres Lesefutter für alle jene, die sich eines der unzähligen Prereleases gönnen!

Hier sollte man vor allem ein Blick auf die diversen Instants (gerade auch die in Adventure-Form!), was zu weniger bösen Überraschungen im Spielverlauf sorgen wird. Es gibt diverse Pump-Sprüche und dank der Adventures auch Kreaturen, die angreifende bzw verteidigende Kreaturen verstärken, was die Kampfmathematik durcheinander bringt. Wenn dann scheinbar ein 2/2er in einen 4/4er angreift, kann dies ein Zeichen für einen Combattrick sein. Muss nicht, kann aber.

Es empfiehlt sich sowohl ein Auge auf die Manasituation des Gegners (ein Spieler ohne verfügbares Mana wird in der Regel keine Effekte nutzen können) als auch das zweite Auge (so vorhanden) auf den eigenen Lebenspunktestand zu haben. Steht man gut da, ist – im oberen Beispiel – der 4/4er oft wertvoller als die zwei Schaden, die man erhält, ein Block also nicht zu empfehlen.

Für den Angreifer wiederum kann dies bedeuten, dass man derart zwei Schaden macht, die eventuell vorher nicht möglich waren. In vielen Fällen ist es also sinnvoll erst anzugreifen, bevor man sein Mana für andere Sachen ausgibt. Dies ermöglicht das Bluffen, erschwert das Blocken und ehe man sich versieht, sitzt man im Spiel-Theorie Seminar der örtlichen Universität und diskutiert Szenarien, die Peter Handke noch am besten im Titel „Die Angst des Tormanns beim Elfmeter“ umschrieb.

Fun!

5. September 2019

Magic News: Spekulatius & Lebkuchen

Bald ist Weihnachten. Dies in gleich zweierlei Hinsicht. Da wäre zum einen die Tatsache, dass es noch genau 111 Tage sind, bis das Christkind und so, aber zum anderen, für die Magic-Spieler halt, die Tatsache, dass morgen in vier Wochen das Herbst-Set Throne of Eldraine / Thron von Eldraine im Laden erhältlich sein wird.

Nach dem gestrigen Einstieg mit den ersten Karten und der Erklärung der Adventure-Fähigkeit, geht es heute im Sauseschritt weiter.

Wizards hat einen Artikel veröffentlicht (gibts auch auf Englisch), der alle Fähigkeiten und Mechaniken des Sets unter die Lupe nimmt. Dass es nur drei gibt (Abenteuer, Adamant und Food/Speise-Token), lässt hoffen, dass die einzelnen Karten für den entsprechenden Wow-Faktor sorgen.

Um ehrlich zu sein, wirken die Fähigkeiten was halbbacken.

Food-Token könnten zum Beispiel wahlweise drei Leben geben oder die nächsten drei Schadenspunkte verhindern (Healing Salve lässt grüssen), was sie zumindest für den Draft und im Sealed interessanter gemacht hätten.

Bei den bisher bekannten Karten scheint auch Adamant fehl am Platz. Vieles deutet auf dreifarbige Strategien hin, aber hier ist eine Fähigkeit, die Einfarbigkeit belohnt.

Aber genug Skepsis. Warten wir ab was das Set noch bringt. Wie die Brawl-Decks. Hier wurden alle neuen Brawl-Commander sowie die kompletten Decklisten der vier vorkonstruierten Decks ans Tageslicht gezerrt! Damit nicht genug kann man seit gestern die Decks in leicht abgewandelter Form (und 1 gegen 1 statt im Multiplayer-Modus) bereits auf Magic Arena zocken!

Und dann wäre noch dieses Video:

Die meisten Infos haben wir euch oben schon vorgekaut aber zwischen all den OMGs und WTFs finden sich die Standard-Sets für das komplette Jahr 2020, hier in einer übersichtlichen Grafik nach Quartalen sortiert:

Ihr wollt lieber neue Karten statt nichtssagende Editons-Namen und Symbole? Gibt es auch. Hier entlang. Eine offizielle Kartengalerie von Wizards gibt es zwar nun aber die ist noch leer, weist aber wenigstens auf den großen, bösen Wolf der Edition hin, der schon im Video oben für den ein oder anderen Snack zu haben war.

Rest in Pumpernickel, Lebkuchen-Mann!! We hardly knew you!

4. September 2019

Eldraine Amuse Bouche – Erste Karten des neuen Sets! *Aktualisiert*

Während viele von uns selig schlummerten und von M20 First Picks beim nächsten FNM Draft träumten, lüftete Wizards den Throne of Eldraine Schleier und offenbarte die ersten Erbsen, die sich unter dem Matratzenstapel verstecken. Keine schlechte Art aufzuwachen, auch wenn die Sage eigentlich anders lautet.

Es folgen Spoiler zur neuen Edition. Wer sich die Freude des Nichtwissens und die damit verbundene Überraschung bis zu den Thron von Eldraine Prereleases nicht nehmen lassen möchte, sollte ab hier die Augen und/oder den Browser schließen.

Zur Überbrückung, und um unbeabsichtigtes Zeigen wesentlicher Informationen zu vermeiden, man will ja nix verderben, wäre an dieser Stelle ein Trailer zur neuen Edition nicht verkehrt, wie es ihn sehr effektiv zu War of the Spark gab, aber Pustekuchen. Stattdessen nehmen wir das nächstbeste, eine Folge Doctor Snuggles aus den 80ern.

Update: Als hätte man uns erhört, gibt es mit nur einem halben Tag Verspätung einen Trailer, der sich sehen lassen kann und wahrlich Hunger auf mehr macht:

Jetzt aber rein ins Vergnügen. Einige Karten werden merkwürdig aussehen (eine ist gar doppelt), diese sind dann die besonderen Varianten, wie sie in den Sammlerboostern zu finden sein werden. Wie immer kann man eine Karte anklicken, um eine größere Version zu sichten.

Was die Fähigkeit von Flaxen Intruder und dem Lovestruck Beast macht, ist noch unbekannt. Bekannt hingegen ist die Fähigkeit des Food-Tokens. Ähnlich dem Treasure- oder Clue-Token handelt es sich beim Food-Token um ein Artefakt, welches sich für 2 farblose Mana opfern lässt, um 3 Lebenspunkte zu erhalten.

Auch hier ein Update: Am Beispiel des Lovestruck Beasts kurz erklärt: Man kann die untere Fähigkeit („Heart’s Desire“) als Hexerei für G wirken und entfernt die Karte dadurch aus dem Spiel. Wenn die Karte so aus dem Spiel entfernt wurde (nicht durch Effekte wie Swords to Plowshares!), kann man die Kreatur für ihre normalen Kosten (2G) aus dem Exit spielen. Dies muss nicht im selben Zug geschehen, weswegen da „later“ steht.

Wir haben die Erbsen unter der Matratze entsorgt und legen uns jetzt wieder bis zu den nächsten Spoilern hin. Wir werden nicht alle Karten im Blog posten, aber auf gelegentliche Highlights hinweisen. Bis WotC seine eigene Spoiler-Seite an den Start bringt, sei auf Scryfall verwiesen, die wohl nie schlafen und immer up-to-date sind, Erbsen hin oder her.